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CSU Ortsverband Schweitenkirchen

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Alt-Bürgermeister und Ehrenvorsitzender des CSU-Ortsverbands Max Elfinger feierte 85. Geburtstag
21.11.2011

K640_Bild_1Ein großer Bahnhof fand sich am Sonntag, 20.11.2011 im V-Heim in Schweitenkirchen ein. Kein Wunder, denn kein geringerer als der Alt-Bürgermeister Max Elfinger feierte dort seinen 85. Geburtstag.

Gleich zu Beginn begrüßte Max Elfinger die zahlreich erschienen Gäste und Gratulanten. Darunter waren auch Franz Obermeier, MdB (CSU), der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Forschung und Technologie a. D. Dr. Albert Probst (CSU), Landrat Martin Wolf (CSU), sowie der 1. Bürgermeister der Gemeinde Schweitenkirchen und CSU-Ortsvorsitzende Albert Vogler.K640_Bild_2



 

Max Elfinger wurde am 20.11.1926 in Wolnzach geboren. So konnte er in seiner Begrüßung feststellen, dass sich die Zahl sechs in seinem Geburtsjahr wie ein roter Faden durch sein öffentliches Wirken für die Gemeinde und die zahlreichen Ehrenämter zieht. Im Jahr 1966 wurde er Mitglied des Gemeinderats Schweitenkirchen, von 1971 bis 1996 war er 1. Bürgermeister der Gemeinde Schweitenkirchen, von 1946 bis 2001 war er zum Teil erster Vorsitzender des FC Schweitenkirchen und erster Vorsitzender des BLSV Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm, 1976 gründete er die Sportkommission des Landkreises Pfaffenhofen a. d. Ilm. So konnte der ehemalige Bürgermeister der Gemeinde Schweitenkirchen viele Daten aufzählen, in der die Zahl sechs eine Rolle spielte.

Im Namen der gesamten Gemeinde Schweitenkirchen und aller Beschäftigten im Rathaus überbrachte im Anschluss daran der 1. Bürgermeister Albert Vogler (CSU) die besten Glückwünsche. Dabei konnte der Rathauschef auch die vielen Auszeichnungen von Elfinger hervorheben: 1985 K640_Gratulieren_VoglerKomm. Verdienstmedaille in Bronze, 1986 Goldene Bürgermedaille der Gemeinde Schweitenkirchen, 1996 Bundesverdienstkreuz am Bande, 1998 Komm. Verdienstmedaille in Silber, 2001 BLSV-Verdienstnadel in Gold mit Brillianten, 2009 Ehrenzeichen der Eichenlaubschützen Schweitenkirchen, Goldenes Landkreisabzeichen, Goldenes Ehrenzeichen des Skiclubs Schweitenkirchen, Goldenes Ehrenschild des BLSV als Kommunalpolitiker, Goldene Ehrennadel des FC Schweitenkirchen. Außerdem ist Max Elfinger seit 1996 der einzige lebende Ehrenbürger der Gemeinde Schweitenkirchen. Albert Vogler zitierte dabei auch einen Zeitungsbericht, der die Person Max Elfinger, sowie dessen unkomplizierte, unbürokratische und geradlinige Art Politik zu machen wohl am genauesten traf. Dabei konnte er auch auf die stolze kommunalpolitische Bilanz verweisen, die Elfinger vorweisen kann. Noch heute bekleidet Max Elfinger zahlreiche Ehrenämter. So ist er unter anderem Ehrenvorsitzender des CSU-Ortsverbands Schweitenkirchen, sowie des Kreisverbands der CSU Senioren-Union, welchen er zusammen mit dem damaligen Landrat Rudi Engelhard am 30.09.1999 aus der Taufe hob. Aber auch bei seiner Frau Anna bedankte sich Albert Vogler dafür, dass sie ihren Max immer den Rückhalt und Freiraum gab damit dieser für die Gemeinde so viel bewirken konnte.

K640_Bild_5Im Anschluss daran überbrachte der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Martin Rohrmann im Namen des Kreisverbands die besten Glückwünsche. Dabei schloss er sich seinem Vorredner an und konnte ebenfalls die enormen politischen Leistungen von Max Elfinger hervorheben.

Pfaffenhofens Landrat Martin Wolf (CSU) durfte unter den Gratulanten ebenfalls nicht fehlen. Als Geschenk durfte er „das wertvollste Geschenk des Landkreises“, einen musizierenden Engel an Max Elfinger überreichen. K640_Gratulieren_Landrat

Obwohl sich der frühere Bürgermeister selbst als unmusikalisch bezeichnet, war es natürlich kein Wunder, dass auch eine Abordnung der Schweitenkirchener Musikanten ein Ständchen unter der Leitung von Bezirksdirigenten des Mittelbayerischen Musikbundes Hans Speth aufspielte. War es doch Max Elfinger, der die Schweitenkirchener Musikanten 1986 selbst ins Leben rief.K640_Bild_3

Natürlich durften auch die beiden Enkel Mathias und Maximilian nicht fehlen, die ihren Opa mit einem Gedicht überraschten, bevor der ehemalige Amtschef des Vermessungsamt Bartsch den Jubilar mit einem Vilserbrief alles Gute wünschte.

Mit einem lautstarken „Salut“ überbrachten die Böllerschützen die besten Wünsche, bevor der bekannte Hallertauer Gstanzlsänger Fritz Winter das Geburtstagskind noch einmal humorvoll hochleben ließ.K640_Bild_4

Dabei waren sich wohl alle Anwesenden einig, dass der Max so weitermachen soll wie bisher und man mit ihm dann bei bester Gesundheit auch gewiss noch den 100. Geburtstag feiern möchte. Bis dahin wünschten ihm alle mit einem „Hoch soll er leben“ musikalisch nochmals alles Gute und vor allem Gesundheit.